Wanderung auf dem Schluchtensteig – ein Test- / Erlebnisbericht

Der Vaude Zerum 58+ LW, das QUECHUA Quickhiker Ultralight 2 Personen Zelt, die QUECHUA Selbstaufblasende Matratze Forclaz A200 Ultralight, der Kocher von Optimus Elektra FE und das Adventure Food waren die Begleiter auf unserer Wanderung auf dem Schluchtensteig – ein Test- / Erlebnisbericht.

Wanderung auf dem Schluchtensteig – ein Test- / Erlebnisbericht

Bericht: Holger / Jano
Bilder: janoem.photography

Der Schluchtensteig ist ein Weitwanderweg über rund 120 km von Stühlingen nach Wehr (Baden). Namensgebend sind wohl die Wutach- und Wehrschlucht gewesen, die man bei der Wanderung durchschreitet. Eines ist dieser Weg auf jeden Fall: Abwechslungsreich! Sanfte Hügel, tiefe Täler, weite Blicke und dunkle Wälder werden immer nur in den Etappenorten durch Zivilisation gestört. Zwischen den Etappen ist man meist in abgeschiedener Natur, aber nie weit weg von einer Busanbindung. Dies war eines der ausschlaggebenden Kriterien bei der Planung. Da wir nicht einschätzen konnten, wie weit wir jeden Tag kommen würden, gab es entlang dem Wanderweg eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit dem Bus abzukürzen oder zurück zu fahren. Sicherlich nicht immer im Minutentakt, aber dafür sehr zuverlässig und preiswert.

Bereits 2016 hatten wir uns die erste Hälfte dieses Weges vorgenommen. Da es für uns die erste Mehrtagestour zusammen war, buchten wir in den Etappenorten Pensionen und Gästehäuser. Zwei markante Dinge gibt es auf dieser ersten Etappe, die Wutachschlucht und am Ende den Schluchsee. Die Wutachschlucht ist ein Magnet für Wanderer und Tagesausflügler, so dass man diesen Abschnitt am besten nicht unbedingt in den Sommerferien machen sollte. Der Schönheit der Schlucht tut das keinen Abbruch, allerdings ist man wenig alleine. Die Markierung ist top und an allen Kreuzungen gibt es Hinweisschilder mit Kilometerangaben und Zwischenzielen. So konnten wir uns voll auf das Wandern konzentrieren. Da es wohl immer wieder zu Wegsperrungen, gerade in der Wutachschlucht, kommt, sollte man vor dem Abmarsch nochmal die Webseite www.schluchtensteig.de checken und sich die APP der Südbahn installieren, um im Bedarfsfall die Bus- und Bahnverbindungen zur Hand zu haben.

Teil 1: Anfang bis Schluchsee
Die erste Etappe bis Blumberg ist uns eigentlich nur als zähe und nicht sonderlich interessante Tour in Erinnerung geblieben, was sich aber danach mit der Wutachschlucht schlagartig änderte. Tief hat sie sich hineingegraben und der schmale Pfad schlängelt sich in einem stetigen Auf und Ab im Steilhang entlang. Danach folgen bis Lenzkirchen einige schöne felsige Abschnitte und es geht weiter bergauf, bevor man auf dem Bildstein, mit 1.134m der höchste Punkt des Schluchtensteiges, einen sagenhaften Rundumblick hat. Danach folgt der Abstieg zum Schluchsee, der zum Baden und Relaxen einlädt.

Teil 2: Schluchsee bis Wehr…. das Abenteuer beginnt so richtig
Etwas knifflig war es, den Punkt zu finden, wo man am besten das Auto parkt, um zum Startpunkt und danach wieder zurück zu kommen. Parkt man in Wehr (Baden) braucht man über 3,5 h bis zum Schluchsee oder muss rund 100 € für ein Taxi bezahlen. Nach etwas Suche hatten wir die Lösung gefunden. Waldshut hieß die Lösung. Dort kann man auf dem  Parkplatz am Bahnhof (beim REWE) das Auto für 2 € pro Tag parken (Kleingeld notwendig) und kann von dort direkt mit dem Bus zum Schluchsee (ca. 1,5 h) und danach stündlich vom Ziel in Wehr mit dem Bus und der Bahn wieder zurück (Fahrzeit 50 min fahren.
Für den zweiten Abschnitt hatten wir keine Unterkünfte gebucht, sondern waren mit Zelt und Schlafsack unterwegs.

Unsere Ausrüstung bestand aus:

Zelt:  QUECHUA Quickhiker Ultralight 2 Personen
Matte: QUECHUA Selbstaufblasende Matratze Forclaz A200 Ultralight
Kocher: Optimus Elektra FE
Essen: Adventure Food Gemüse-Couscous; Knusper-Müsli; Expeditionsfrühstück
Rucksack: Vaude Zerum 58+ LW

Holger verstaute das Zelt, den Kocher, eine Matte, einen Schlafsack, das Essen, eine GarniturVaude Zerum 58+ LW Wechselkleidung sowie die Regenjacke in dem Vaude Zerum 58+ LW.  Daneben brachte er noch einige Kleinigkeiten locker unter. Eine sehr clevere Lösung ist das abnehmbare Deckelfach, das man sich dann als Bauchtasche umschnallen kann. Der Rucksack wird dann mit einem zweiten Deckel verschlossen. Bei unserer Tour nutzte Jano diese Bauchtasche für seine Spiegelreflexkamera. So voll gepackt und mit Trinkblase und Wasserflasche bestückt, wog der Rucksack ca. 14 kg, wobei das geringe Eigengewicht des Vaude kaum ins Gewicht fiel. Gerade bei so einer Tour mit soviel Gepäck ist es wichtig, dass man den Rucksack optimal an den Rücken anpassen kann und dieser gut sitzt. Das verstellbare Rückenteil läßt sich auf fast alle Rückengrößen einstellen. Zudem bietet der Vaude Zerum eine Vielzahl an Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör. Was wir von einigen Laufrucksäcken kennen und auch hier umgesetzt wurde, ist eine Stretch-Seitentasche, wo man während der Tour bequem an Riegel, Sonnencreme oder sonstige kleine Dinge kommt. Die Gurte sind weich und gut gepolstert und wir hatten nach der Tour nirgends Scheuerstellen.

Vaude Zerum 58+ LW

Es dauert ein Stück, bis man den Touristenmagnet Schluchsee hinter sich lässt und in die Natur eintaucht. Mit jedem Höhenmeter wird es aber ruhiger und bald hat man einen herrlichen Blick runter auf den See, bevor es auf der anderen Seite hinunter nach St. Blasien geht. Für uns war noch kurz vor St. Blasien Schluss und wir suchten uns ein schönes Plätzchen für die Nacht.

QUECHUA Quickhiker Ultralight

Der Aufbau des QUECHUA Quickhiker Ultralight Zeltes geht, wenn man sich die Videos des Herstellers vorher einmal genau angeschaut hat, recht schnell. In nur sieben Minuten steht das Eigenheim und bietet genügend Platz für zwei Erwachsene. Was uns besonders gefiel, war das kleine Packmaß und der Platz für die Rucksäcke unter dem Überzelt. Mit 1,9 kg ist es unter den Ultralight Zelten eher im oberen Gewichtsbereich angesiedelt, dafür ist es aber im Preis unschlagbar. Die Verarbeitung ist sehr gut und weist keinerlei Mängel auf.

 QUECHUA Quickhiker Ultralight QUECHUA Quickhiker Ultralight QUECHUA Quickhiker Ultralight

Nach dem Bau des Eigenheims war dann Essenszeit und der erste Versuch mit dem Kocher Optimus Optimus Elektra FEElektra FE eine Mahlzeit zuzubereiten. Der kleine in sich verpackte Kocher fällt, wenn man die Gaskartusche abzieht, erstaunlich leicht aus (540 g) und der Aufbau ist kinderleicht. Wie vom Hersteller beschrieben, kocht das Wasser super schnell und dank der Griffe und des Ausgusses kann man das heiße Wasser problemlos umfüllen. Die mitgelieferten Löffel sind ausziehbar, so dass man damit wunderbar in den recht hohen Tüten des Adventure Foods rühren kann. Der Deckel des 900 ml großen Topfes (ist mit ml und oz Skalierung) kann als Tasse genutzt werden. Zum Anzünden ist ein Piezo-Anzünder dabei. Ist es windig, kann der mitgelieferter Windschutz einfach aufgesteckt werden.

Wir bereiteten auch Gerichte direkt im Topf zu und spätestens beim Spülen ist man dankbar für die Antihaftbeschichtung des Topfes und der Tasse. Denn mit etwas Wasser und dem mitgelieferten Schwamm ist der Topf im Nu sauber. Am Ende wird alles platzsparend in einem Packsack verstaut.

Optimus Elektra FE Optimus Elektra FE Optimus Elektra FEOptimus Elektra FE

Nach der doch recht langen Anfahrt und der ersten Gewöhnung an das Wandern mit viel Gepäck warenAdventure Food wir hungrig und stürzten uns auf das Gemüse-Couscous von Adventure Food. Die Zubereitung ist auf jeder Packung erklärt und recht einfach. Wieviel Wasser eingefüllt werden muss, kann man an der Skala auf der Tüte ablesen. Kleiner Tipp, wenn man die Tüte an dieser Stelle knickt, sieht man beim Einfüllen besser, bis wo man das Wasser gießen muss. Das Umrühren geht mit einem normalen Esslöffel aufgrund der hohen Tüten nicht sehr gut, aber mit den ausziehbaren Löffeln vom Optimus Elektra FE problemlos. Zum Essen ist es einfacher, wenn man die Tüte kürzt, geht aber auch so.

Geschmacklich war das Gemüse-Couscous klasse – nicht so extrem gewürzt und man schmeckte die unterschiedlichen Gemüsesorten. Für uns beide zusammen reichte eine Tüte, denn der Sättigungsgrad ist doch recht hoch.

Nach einer abendlichen Party Mau Mau ging es recht früh für uns ins Bett. Die QUECHUA Selbstaufblasende Matratzen Forclaz A200 passten wunderbar in das Zelt und auch kleinere Wurzeln und Steinchen drückten nicht durch. Die auf der oberen Seite angebrachten Gummierungen verhindern, dass man mit dem Schlafsack von der Matte rutscht. Die Schuhe finden während der Nacht geschützt unter dem Außenzelt ihren Platz.QUECHUA Selbstaufblasende Matratze Forclaz A200 Ultralight
Nach einer guten und nicht kalten Nacht gab es dann zum Frühstück das Knusper-Müsli sowie das Expeditionsfrühstück von Adventure Food. Das letztere wird mit warmem, das andere mit kaltem Wasser zubereitet. Beide Müslis schmecken nicht zu süß, wobei Holger das warme Expeditionsfrühstück besser schmeckte und an einem kühlen Morgen etwas wärmte.

Das Verpacken der QUECHUA Selbstaufblasende Matratzen sowie QUECHUA Quickhiker Ultralight Zeltes gingen problemlos und ohne große Mühe.

St. Balsien nach Todtmoos und weiterSt. Balsien Schluchtensteig
Wer St. Blasien nicht kennt, staunt nicht schlecht, wenn er auf einmal in einem doch recht kleinen Ort einen so prächtigen Dom sieht. Irgendwie wirkt er in  dem engen Tal doch etwas fehlplatziert und man würde ihn eher in Städten wie Wien, Paris oder Berlin vermuten. Nach St. Blasien schlängelt sich der Schluchtensteig langsam, aber stetig in die Höhe und bald erreicht man den 1.039 Meter hohen Lehenkopf und einen Aussichtsturm, der uns einen wundervollen Blick auf den Feldberg, das Schweizer Jura sowie die noch schneebedeckten Schweizer Alpen gab. Ein herrlicher Start in den Tag.
Von nun an schlängelt der Weg sich durch Bergwiesen mit Heidekraut und immer wieder einem traumhaften Panorama zu den Bergen oder auf Täler mit romantisch gelegenen Höfen. Für uns einer der schönsten Abschnitte des ganzen Steiges.
Noch vor Todtmoos sollte man den Schluchtensteig mal verlassen und der Wehrquelle einen Besuch abstatten.
Mit Todtmoos erreichten wir recht früh unsere Zwischenziel und kehrten in einem der vielen Restaurants ein. Nach einem guten Mittagessen entschlossen wir uns, noch ein paar Kilometer weiterzugehen,um die letzte Etappe am nächsten Tag so kürzer zu gestalten. Gestärkt durch das Mittagessen, oder war das Radler schuld, ging es dann doch 10 km weiter, bevor wir unser Nachtquartier an einer Hütte aufschlugen. Luxus pur. Tisch, Bank, ein Bachlauf und eine Feuerstelle, mehr kann man nicht erwarten. Wir entschlossen uns, in dieser Nacht unter dem Sternenhimmel zu schlafen und nicht im Zelt. Für den nächsten Tag kochten wir uns Wasser aus dem Bach ab. Nach einer traumhaften sternenklaren Nacht ging es weiter durch die Wehrschlucht Richtung Ziel. Der letzte Abschnitt des Steiges war nochmal ein Genuss. Ein schmaler Pfad, der sich, wie eingangs an der Wutach, jetzt an der Wehr entlang schlängelt und immer wieder schöne Einblicke in die Schlucht bietet, bevor man am Stausee dann einen schönen Blick auf Wehr bekommt und nur noch gemütlich absteigt.
In Wehr angekommen fuhr unser Bus zurück bereits 10 Minuten später, von daher schauten wir uns den Ort nicht weiter an.

Schluchtensteig Schluchtensteig Schluchtensteig

Fazit
Der Schluchtensteig verdient sein Prädikat als Premiumweg und bietet extrem viel Abwechslung, zudem ist die Erschließung mit dem Nahverkehr für so eine Region klasse und funktioniert verkehrsverbund-übergreifend.
Bei den Produkten waren wir gerade von dem Vaude Zerum 58+LW begeistert. Ein durch und durch durchdachter und komfortabler Rucksack. Bei den QUECHUA Produkten von Decathlon konnte mal wieder das Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Das Adventure Food schmeckt richtig gut und macht lange satt und ist mit dem Kocher Optimus Elektra FE blitzschnell zubereitet.

2017-06-02T09:22:24+02:0030.05.17|0 Comments

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Björn Meurer
Name: Björn Meurer
Geburtsjahr: 1978
Wohnort: Schmitten/Taunus
Hobbys: MTB, mein Hund, Klettern, viel Natur, Konzerte, etc..
Musikgeschmack: Punk, Hardcore, Metal, Rock, Alternativ
Läufertyp: 201 cm / 99 kg, Mittelfußläufer
Lieblingstraillauf: Trampelpfadtage Spielmannsau 2015
Lieblingsschuh: Merrell AllOut Peak, Speedcross Pro, Inov-8 Ultra 290 sind meine aktuellen Lieblinge
Ein paar Sätze über mich:
Ich habe das große Glück direkt in einem Mittelgebirge, dem schönen Taunus, wohnen zu dürfen und mein erster Trampelpfad nur 236m vor der Haustür beginnt. Fand ich als Kind die Familienurlaube in den Bergen noch todlangweilig, bin ich heute froh, jede freie Minute auf einem Berg verbringen zu dürfen (irgendwie scheinen die Familienurlaube mich also doch geprägt zu haben). So wie ich seit vielen Jahren laufe, ist heute zur neuen Trendsportart herangewachsen, das Trailrunning.

Wenn ich nicht gerade eine Tour im Taunus führe, verbringe ich Zeit mit meiner Familie oder laufe mit meinem Hund „Nugget“ über die unzähligen Trampelpfade, die der Taunus hat. Sitzen wir dann zusammen am Altkönig oder Feldberg und sehen zusammen die Sonne untergehen, verspürt man dieses unbeschreibliche Gefühl der Zufriedenheit.
Lena Schindler
Name: Lena Schindler
Geburtsjahr: 1986
Wohnort: Kiefersfelden, Oberbayern
Hobbys: Trailrunning, Skitouren gehen, Mountainbiken, Schwimmen, Bergsteigen, Langlaufen, Fitnesstraining
Musikgeschmack: Dropkick Murphys, Millencollin, Gods of Blitz
Läufertyp: 1,73 m / 68 kg, gemütlich dahinschlurfend
Lieblingstraillauf: UTLW
Lieblingsschuh: Dynafit Feline
Ein paar Sätze über mich:
Ich bin klassischer Multi-Outdoorsportler und mache alles, was Spaß macht und draußen am Berg stattfindet. Da ich am Alpenrand wohne, kommt man am Trailrunning nicht vorbei und Trails sind im Sommer für mich der place to be…
Dr. Klaus von Brocke
Name: Dr. Klaus von Brocke
Geburtsjahr: 1968
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Hobbys: Vorlesungen halten, Schlagzeug spielen, unsere zwei Hundis, Gleitschirm fliegen
Musikgeschmack: alle Bands mit genialen Schlagzeugern (z.B. Toto, Genesis, Dream Theatre)
Läufertyp: 180 cm / 83 kg, Stil: brachial
Lieblingstraillauf: Südtirol Ultrarace
Lieblingsschuh: La Sportiva Ultra Raptor
Ein paar Sätze über mich:
Dank meiner Eltern und einem überschaubaren Urlaubsbudget waren wir in meiner Kindheit jedes Wochenende und durch fast alle Ferien hinweg im Zillertal bei einem Bergbauern. So stellte sich auf ganz natürliche Weise eine enge Zuneigung zu der Hangneigung beim Spazierengehen, Wandern und Pilze sammeln ein. Vollends infiziert wurde ich durch den Transalpine Run 2010, den ich dann zusammen mit meiner Frau Daniela dreimal und mit Holger einmal erleben und beenden durfte. Was das Trailrunning angeht, bin ich also eher ein Spätzünder und möchte deswegen vieles nachholen. Das führt dann leider dazu, dass ich es auch übertreibe. Bis jetzt habe ich schon drei „Did not finish“ auf meinem Konto: Südtirol Ultrarace (im darauffolgenden Jahr dann geschafft), Großglockner Ultratrail und UTMB. Ich habe also noch was zu erledigen….
Christian Raimann
Name: Christian Raimann
Geburtsjahr: 1968
Wohnort: Nordendorf
Hobbys: Trailrunning, Musik,
Musikgeschmack: Slayer, SOAD, Nine Inch Nails, Helmet,
Lamb of God
Läufertyp: 183 cm / 71 kg, Fersen- / Mittelfußläufer
Lieblingstraillauf: Oberlandsteig Urdonautal
Lieblingsschuh: Inov-8 X-Talon 212, La Sportiva Bushido
Ein paar Sätze über mich:
Datenanalyst und Familienvater (3 Kinder), Ausdauersportler seit 30 Jahren, früher Rennrad, dann Straßenlauf, schließlich seit 4 Jahren Trailrunner, liebt die langen Kanten, gerne auch Solo oder in der Nacht. Bisheriges sportliches Highlight: Finisher beim UTMB 2015
Christian Cäsar
Name: Christian Cäsar
Geburtsjahr: 1981
Wohnort: Wernigerode
Hobbys: Trampelpfadlaufen
Musikgeschmack: Demo, Placebo,
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Lieblingstraillauf: kein spezieler Lauf
Lieblingsschuh: Inov-8 Roclite 243, eher die minimalistischen Schuhmodelle
Ein paar Sätze über mich:
Ich arbeite in der Chemiebranche und habe mit meiner Freundin eine gemeinsame Tochter (3 Jahre), die uns ordentlich auf Trab hält. Mit dem Laufsport bin ich seit meinem sechsten Lebensjahr verbunden. Ich war der typische Sprinter...mir war schon die Einlaufrunde zu viel. Ab 2003 begann ich häufiger im Wald zu trainieren, aber eher auf Forstautobahnen. Mit der Zeit entwickelte sich der Reiz, neue und schmalere Wege zu entdecken. Häufiges Ziel ist natürlich der Brocken!!!
Manishe Sina
Name: Manishe Sina
Deutsche Meisterin Ultratrail
Geburtsjahr: 1982
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Läufertyp: 165 cm / 52kg, MIttel- und Vorfusslaufen
Lieblingstraillauf: Mein Lieblingstrail ist immer der Trail, auf dem ich mich gerade befinde.
Lieblingsschuh: Dynafit Feline SL, Salomon S-Lab Sense Ultra, La Sportiva Helios
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Ich habe vor ungefähr drei Jahren begonnen, regelmäßig zu laufen, zunächst nur Straßenlauf und seit ungefähr 2 Jahren bin ich mehr und mehr auf Trails unterwegs. Ich bin einfach gerne, immer in Bewegung und liebe die Natur, vor allem die Berge. Traillaufen ist daher die perfekte Verbindung und gleichzeitig ist es so vielseitig: es erlaubt mir mich zu entspannen und bietet auch immer wieder Herausforderungen und neue Erfahrungen. Vor allem aber macht es unglaublichen Spaß, laufend die Welt zu erkunden. Und das Beste dabei sind die vielen tollen Menschen, die ich durch das Laufen kennen lernen darf.
Impressum
Björn Meurer
Am Bornfeld 16a
61389 Schmitten
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Holger Lapp
Name: Holger Lapp
Geburtsjahr: 1978
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Buchautor: Trailrunning-Guide Nordeifel
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Läufertyp: 184 cm / 72kg, Mittel- / Vorfußläufer
Lieblingstraillauf: UTAT, Rumänien
Lieblingsschuh: Salomon S-Lab Sense Ultra, Inov-8 Terraclaw 250, adidas Terrex Agravic
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Immer schon etwas ausgeflippt und doch bodenständig. Verrückt und leidenschaftlich, aber nicht unbeherrscht. Ruhig aber auch mal explosiv. Hilfsbereit. Gerne im Trupp unterwegs, aber gerne auch mal alleine (mit meiner Ina und Jenny und ab jetzt auch mit Jan)
Sportliche Highlights:
da gibt es viele kleine und große Läufe. Alle meine Ultratrailläufe sind
Ina Lapp
Name: Ina Lapp
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Wohnort: Monschau
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Ich arbeite seit 2001 in der Fitnessbranche und bin heute als Personal Trainer selbstständig. Trails bin ich schon immer gelaufen, da es mehr Spaß macht, wie auf der Straße zu laufen. Früher bin ich mehr mit dem Bike über die Trails unterwegs gewesen, bis ich mich 2010 aus beruflichen Gründen auf Lauftraining umstellen musste. Und das hat dazu geführt, dass ich ein Jahr später, das Traillaufen auf Mallorca für mich als meine Lieblingssportart entdeckt habe.
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Lisa Mehl
Name:Lisa Mehl
Geburtsjahr:1989
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Musikgeschmack: Stimmungsabhängig
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Lieblingstraillauf: Sardona Ultra Trail und die Pfade rund um die Schwäbische Alb
Lieblingsschuh: Inov-8 X-talon 212, Salomon S-Lab Sense Ultra, Inov-8 Race Ultra 270
Ein paar Sätze über mich:
Ich liebe und lebe das Laufen - in allen Dimensionen. Ob Crossrennen oder Ultramarathon, Alpin oder Asphalt. Mir gefällt es, mit den verschiedenen Distanzen und deren unterschiedlichen Anforderungen zu spielen. Mein Herz schlägt jedoch deutlich schneller, wenn's in die Berge geht und der Weg lang wird!

Meine Highlights 2016 bestehen aus dem Nutspallas (134 km, Finnland), dem TAR (250 km) und dem UTAT (42 + 26 km, Marokko).
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    Geburtsjahr: 1981
    Wohnort: Röthenbach / Allgäu
    Hobbys: Laufen, Radeln, Lesen und Berge in eigentlich jeder Art
    Musikgeschmack: Stimmungsabhänig
    Läufertyp: 179 cm / 65kg, Mittelfußläufer
    Lieblingstraillauf: Egal, Hauptsache technisch
    Lieblingsschuh: Adidas Terrex Boost
    Laufhighlights: Urlaub in Norwegen mit dem Tromsø Skyrace 2016
    Ein paar Sätze über mich:
    Mir wird nachgesagt einen permanenten Bewegungsdrang zu besitzen. Um dem Herr zu werden, habe ich schon immer Sportarten wie Crosslaufen, Rudern, Radfahren und Schwimmen ausgeübt. Da ich immer ländlich aufgewachsen bin, zuerst in der Sächsischen Schweiz, dann in meiner neuen Heimat dem Allgäu, liegt es nahe die Berge als "Spielplatz" zu nutzen. Somit bin ich auch eher der Multisportler mit dem Spezialgebiet Trailrunning. Vor allem die technisch schwierigeren Trails sind meine absolute Leidenschaft. Es muß nicht lang sein, lieber schmal und anspruchsvoll.
    cm
    Körpergröße 184
    Schulterbreite 46
    Brustumfang 91
    Unterbrustumfang
    Taileumfang 81
    Hüftumfang 96
    Armlänge 56
    Bein- Schrittlänge 88
    Fußlänge (B) 26
    Fußbreite (A) 10
    Maßtabelle Holger
    Wie messe ich richtig?