Erfahrungsbericht: Powerinsole

Erfahrungsbericht: Powerinsole

Hersteller: Powerinsole
Testzeitraum: 4 Wochen
UVP: 69,-€
Tester: Sebastian

Kurze Beschreibung
Laut dem Österreichischen Hersteller ist die Powerinsole ein innovatives und weltweit einzigartiges Produkt um die Regeneration sowie Performance auf ein neues Level zu heben. Die Materialien der Powerinsole erfüllen die höchsten Qualitätsstandards. Die Oberfläche ist aus einem strapazierfähigen Polyestergewebe gefertigt, welches unglaublich widerstandsfähig, aber gleichzeitig auch flexibel ist. Für den Kern hingegen verwendet der Hersteller ein patentiertes, hautverträgliches Aktivgel, das absolut hygienisch und anti-allergen ist. Produziert werden die Pads in Deutschland.

Im Test
Der eigentliche Effekt der Powerinsole ist nur schwer messbar, zumindest ohne wissenschaftliche Studien etc., aber dazu gibt es für die die es genauer wissen wollen ausreichend Nachlesemöglichkeiten im Netz. Der Test hier beruht daher auf den persönlichen Empfindungen und Eindrücken unseres Testers.

Die Powerinsole ist nur ca. 2mm stark und mit etwa 4x5cm rechteckig. Im inneren des Pads ist ein Chip verarbeitet, das Herzstück der Powerinsole laut Hersteller. An einer Ecke ist eine kleine Lasche angebracht, mit der man die Sohle wieder unkompliziert lösen kann. So lässt sie sich unkompliziert in jeden Schuh und auf jede Innensohle aufkleben. Sogar auf Fellinnensohlen (z.B. Lammfell) hält die Klebefläche einwandfrei. Nach starker Verschmutzung oder dem Aufkleben auf den vorher erwähnten Fellsohlen lassen sich die Klebeflächen mit lauwarmen Wasser leicht reinigen. Danach klebt die Powerinsole wieder wie Anfangs. Soviel zu den “harten Fakten”.

Die Powerinsole wurde von Sebastian immer getragen, außer er war barfuß bzw. nur mit Socken zu Hause unterwegs. Idealerweise klebt man die Powerinsole wie vom Hersteller empfohlen im Bereich des Fußgewölbes auf. !Tipp! Wer häufig die Schuhe wechselt kann sich kleine Markierungen auf die Innensohlen machen. Sind sie ideal unter dem genannten Punkt angebracht, spürte Sebastian sie quasi gar nicht. Einen Störfaktor stellen sie demnach schon mal nicht dar. Bei den meisten Lauf-bzw. Langlaufeinheiten oder auf dem Rad hatte unser Tester subjektiv das Gefühl das der Puls niedriger ist als sonst. Auch im Alltag und während der Arbeit kam es Sebastian oft so vor, dass seine Konzentration länger anhielt. Krämpfe beim Sport konnte er mit den Powerinsoles nicht provozieren, auch nicht bei längeren Einheiten oder Intervallen. Eine Ermüdung trat natürlich trotzdem irgendwann ein, Sebastian fand jedoch das dies später als sonst der Fall war. Insgesamt ist es natürlich auch eine Frage des Glaubens und der persönlichen Bereitschaft sich so eine Technik zu eigen zu machen.

Fazit
Die Powerinsole konnte bei Sebastian durchaus positive Reize setzen. Ob der Preis für jeden gerechtfertigt ist muss der Einzelne selbst entscheiden.

2019-04-01T20:56:11+02:0001.04.19|0 Comments

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