Blog: Der Zugspitz Ultratrail 2019

Irgendwie lastet ein Fluch auf dem Zugspitz Ultratrail. Seit Jahren, ja eigentlich seit dem ersten Jahr des ZUT, möchte ich an diesem Event teilnehmen. Es sollten immer die 100 Kilometer sein. An eine andere Distanz habe ich nie einen Gedanken verschwendet. Ich wollte immer nur die große Runde.

Der Zugspitz Ultratrail 2019

von Tobias Paik

Irgendwie lastet ein Fluch auf dem Zugspitz Ultratrail. Seit Jahren, ja eigentlich seit dem ersten Jahr des ZUT, möchte ich an diesem Event teilnehmen. Es sollten immer die 100 Kilometer sein. An eine andere Distanz habe ich nie einen Gedanken verschwendet. Ich wollte immer nur die große Runde.

Irgendwas kam aber bisher immer dazwischen. Positives wie Negatives. Mal war ich verletzt, einmal erkältet, dann hat es mich beruflich für mehrere Jahre in die USA verschlagen. Nachdem ich mich die letzten Jahre ein bisschen aus der Trailrunning-Szene zurückgezogen habe, sollte es dieses Jahr nun endlich klappen. Das Training lief super, ich war gesund und ich fühlte mich bestens vorbereitet.

Zwei Wochen vor dem ZUT

Mit Sorge habe ich aber die Schneeverhältnisse in den letzten Wochen vor dem Start beobachtet. Zwei Wochen vor dem ZUT wollte ich mir selbst ein Bild von den Streckenverhältnissen machen und habe eine Trainingsrunde von Ehrwald aus gestartet. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass ich oberhalb der Pestkapelle mit Tourenski mehr Spaß gehabt hätte als mit Trailrunning-Schuhen.  Ab der Hochfeldern Alm musste ich mich dann durch den hüfttiefen Schnee wühlen.

Mir war klar, dass dieses Teilstück wohl nicht zu laufen sein wird. Sehr schade, da der Streckenabschnitt ab der Hochfeldern Alm bis zur Hämmermoosalm das absolute Sahnestück der Strecke ist. Gegen die Natur ist man machtlos. Muss man akzeptieren. Zu diesem Zeitpunkt war mir wichtiger, dass die Kilometer und die Höhenmeter durch eine Streckenänderung nicht zu stark eingekürzt werden. Die Trails werde ich dieses Jahr außerhalb vom Wettkampf bestimmt sowieso nochmal laufen. Umso erfreulicher war die Meldung nach dem finalen Safety-Brief am 13. Juni, dass es trotz einer Streckenänderung immer noch knappe 100 Kilometer mit ordentlich Höhenmetern sein werden. Ich fand es super, dass die Streckenbewertung nicht vorschnell erfolgte und dass man die letzten Tage vor dem Start abgewartet hat.

Ein Tag vor dem ZUT

Kurz bevor wir am 14. Juni die Startunterlagen abholen wollten, kam dann um 14:46 die Hiobsbotschaft. Aufgrund einer Unwetterwarnung durch die ZAMG Innsbruck, hat sich der Streckenchef Martin Hafermair in Absprache mit den Einsatzkräften der Bergrettung entschieden, die zwei langen Distanzen Ultratrail und Supertrail XL zu streichen und die Teilnehmer dieser Distanzen in das Starterfeld des Supertrails zu integrieren.

Der Schlag hatte gesessen! Ich musste erstmal rechts ranfahren und mich sammeln. Ein echt  beschissenes Gefühl, wenn man sich seit Monaten auf diesen einen Tag vorbereitet und dann nicht starten darf. Ich wusste auch nicht so ganz, wie ich mit meinen Gefühlen umgehen sollte. Zwar war ich wütend, aber ich wusste nicht gegen wen ich die Wut richten sollte. Jetzt war Positive Mental Attitude gefragt. An der Situation konnte ich eh nichts ändern. Also wollte ich das Beste daraus machen. Um es vorweg zu nehmen: Plan B hat in meinen Augen die Situation souverän gehändelt. Leider haben sich einige Teilnehmer im Laufe der Veranstaltung nicht so angemessen und respektvoll verhalten.

Während wir meine Startnummer geholt und uns in Grainau mit Freunden und Familie getroffen haben, hat sich im Internet ein kleiner Shitstorm entwickelt. Einige Leute konnten mit der getroffenen Entscheidung nicht umgehen und entluden ihre Wut gegenüber Plan B in Form von unsachlichen Kommentaren im Internet. Es waren zum Beispiel Dinge zu lesen wie „Finde ich nicht sinnvoll“, „Schisser“ und allgemeines Unverständnis warum die Entscheidung z.B. nicht früher bekanntgegeben wurde. Was bilden sich diese Leute ein? Die Entscheidung wurde von Profis aus dem Bergsport, der Bergrettung und der Meteorologie getroffen. Da braucht man nicht den großen Macker machen, nur weil man sich aufgrund seines jährlichen einwöchigen Allgäu-Urlaubs für den großen Alpinisten hält. Was jeder für sich macht, wenn er alleine in den Bergen unterwegs ist, muss jeder selber für sich entscheiden. Ich bin auch nicht unbedingt für eine besonders konservative Risikoeinschätzung bekannt. Der Veranstalter trägt hier aber die Verantwortung für 2500 Menschen und muss dafür einstehen. Wenn was passiert, ist der Aufschrei im Nachhinein immer groß und der Veranstalter muss sich die Frage gefallen lassen, warum er die Leute hat starten lassen. 

Es verdient Respekt in einer solchen Situation, eine unpopuläre Entscheidung zu treffen, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Die Rede von Martin Hafermair beim offiziellen Strecken- und Sicherheitsbriefing, indem er seine Entscheidung erklärt und begründet hat, fand ich sympathisch und mutig. Ich habe ihm wirklich abgekauft, dass er das Beste für die Teilnehmer rausholen wollte, ohne deren Sicherheit zu gefährden. 

Die Stimmung im Festzelt war zwar grundsätzlich gut, aber für meinen Geschmack zu laut und zu voll. Manche Szenen erinnerten mich auch mehr an den Ballermann als an ein Sportevent. Einem Teilnehmer, der keinen Platz mehr gefunden hatte und sich das Briefing im Stehen angeguckt hat, wurde zum Beispiel vom Nachbartisch „Eyyy, war dein Vatter Glaser“ zugebrüllt. Da war das ein oder andere Mal fremdschämen angesagt. Pasta futtern, Briefing anhören und schnell wieder raus.

Raceday

Da ich nun auch auf der Supertrail-Strecke in Leutasch starten musste, stand am nächsten Morgen erstmal eine Busfahrt von Grainau nach Leutasch auf dem Programm. Obwohl morgens ein wenig Chaos entstanden ist, fand ich die ganze Abwicklung wirklich gut. Da zeigt sich die Professionalität von Plan B. Ich glaube es gibt nicht viele Veranstalter, die eine derartige Planänderung so reibungslos abwickeln können.

Das Starterfeld in Leutasch wurde aufgrund der großen Anzahl von Startern in zwei Blöcke aufgeteilt. Jeder sollte seine Leistung selbst einschätzen und sich nach dem Ausrüstungs-Check entsprechend im ersten oder zweiten Block einordnen.

Um 08:00 Uhr wurde die Meute dann losgelassen. Über 1400 Läufer gingen in zwei Startblöcken auf die Strecke. Anfangs hat das noch problemlos funktioniert. Ab dem ersten Anstieg war an ein eigenes Tempo aber nicht mehr zu denken. Man hat sich einfach eingereiht und ist den Berg hochgetrottet. Hätte vielleicht besser funktioniert, wenn die Läufer ihre eigene Leistung ein bisschen realistischer eingeschätzt hätten und lieber im zweiten Block gestartet wären.

Beim ersten Nadelöhr kam die Karawane dann komplett zum Stehen und es war warten angesagt. Auch hier konnte man wieder das respektlose Verhalten von einigen Teilnehmern beobachten. Manche meinten scheinbar, sie müssten sich off-trail durch die Latschen schlagen, um sich weiter oben wieder in die Schlange zu drücken. Das hat die Situation an dieser Verengung weiter verschärft und hat die Gemüter der wartenden Läufer zu recht etwas hochkochen lassen. Warum muss man auch neben dem Trail alles kurz und klein trampeln? Um nachher (vielleicht) fünf Minuten eher im Ziel zu sein?

Am Scharnitzjoch angekommen, wurde die Stimmung während des ersten Downhills über die Schneefelder wieder ausgelassener. Die meisten sind mehr oder weniger stilvoll den Hang runtergeballert oder gerutscht. Wundervolle Trails folgten. Es war ein Traum. Im Tal angekommen wurde es dann aber lange Zeit relativ flach und technisch wenig anspruchsvoll. Ein bisschen schade, aber die Kulisse hat immer über die recht langweiligen, zum Teil autobreiten Schotterwege hinweg getröstet. Außerdem konnte man ordentlich „Strecke machen“. 

Die Atmosphäre an der Strecke war immer überragend. Zuschauer, Locals, die Teams an den VPs und die Bergwacht haben maßgeblich dazu beigetragen, den Tag einfach großartig zu machen. Besonders die drei Bergwachtler, die am Ende des letzten Anstiegs warteten, haben nochmal richtig Stimmung gemacht vor dem zweiten langen Downhill.

Der von vielen so gefürchtete Jägersteig war eins meiner Highlights. Der Downhill hat wirklich Spaß gemacht. Enge Trails, viele Wurzeln und viel Geröll. Das ist für mich Trailrunning wie es sein sollte. Im Tal angekommen hat’s mich nochmal gepackt und ich habe auf den letzten Kilometern nochmal Gas gegeben. So bin ich dann mit relativ lockeren Beinen mit 10:52 ins Ziel gekommen. Ein paar Kilometer mehr wären wohl noch drin gewesen. Der Einlauf in das Zelt war super. Ein tolles Gefühl dort von der Familie empfangen zu werden. Und trotzdem hatte es irgendwie einen faden Beigeschmack, eine Ultratrail-Medaille zu bekommen, obwohl man nur den Supertrail gelaufen ist.

Der Tag nach dem ZUT

Irgendwie haben wir nicht mitbekommen, dass das Programm für den Sonntag komplett gecancelt wurde. So standen wir mit ein paar anderen Teilnehmern in einem leeren Zelt und stellten uns die Frage, was mit den ganzen Weißwürsten für das geplante Frühstück passiert ist. 

Zwei Wochen nach dem ZUT

Mein Fazit zum ZUT: Es hat einen Grund, warum der Zugspitz Ultratrail Deutschlands größtes und bekanntestes Trail-Event ist. Plan B hat hier einfach einen tollen Job gemacht. Alles ist perfekt organisiert, die VPs sind super ausgestattet und die Kulisse rund um die Zugspitze ist wunderschön. Man merkt, dass hier viel Erfahrung dahinter steckt und das Vollprofis am Werk sind. Es ist toll, viele bekannte Gesichter aus ganz Deutschland bzw. aus der ganzen Welt zu treffen. 

Den ZUT würde ich auch Neulingen empfehlen, die bisher nicht so viel Trail-Erfahrung haben und vielleicht zum ersten Mal im alpinen Gelände laufen wollen. Die Trails sind nicht zu anspruchsvoll und je nach Vorliebe und Trainingsstand bietet der ZUT eine große Auswahl an Strecken.

Ein paar abschließende Gedanken

Aufgrund der Größe der Veranstaltung und durch den weiter anhaltenden Boom sieht man leider auch viele Leute, die nichts mit der Szene gemein haben, wie ich sie vor einigen Jahren noch erlebt habe. Eine überschaubare Gruppe in der respektvoll und sportlich miteinander umgegangen wurde. Wo sich Profis und Amateure auf Augenhöhe begegneten und wo das Naturerlebnis wichtiger war als das Ego. Ich habe neben der Mehrzahl an tollen Persönlichkeiten leider zu viele Leute gesehen, denen es an der richtigen „Attitude“ fehlt. Menschen denen es am Respekt gegenüber den alpinen Gefahren, gegenüber der Natur und gegenüber den anderen Sportlern fehlt, sind vielleicht bei anderen Freizeitaktivitäten besser aufgehoben.

2019-08-08T10:12:25+02:0008.08.19|7 Comments

7 Comments

  1. Hartmut 13/08/2019 at 9:33 - Reply

    Absolut klasse Bericht

  2. Tobi 10/08/2019 at 12:32 - Reply

    Hallo Dorothee,

    danke für deinen Kommentar. Auch wenn mich zugegebenermaßen die großen Namen unter den Trailrunning-Events reizen, genieße ich vor allem die kleineren (Ultra-)Trails. Ich hoffe, dass uns die “heile Welt” erhalten bleibt.

    Grüße

    Tobi

  3. Tobi 10/08/2019 at 12:28 - Reply

    Liebe Andrea,

    was du geschrieben hast, würde ich auch zu Hundertprozent unterschreiben.

    Zum Thema Pflichtausrüstung: Ich persönlich habe mich immer an die Vorgaben gehalten und werde es auch zukünftig. Allein aus Gründen der Fairness, sollte jeder die geforderte Ausrüstung “mitschleppen” und das gilt auch für Profis.
    Vorletztes Wochenende musste ich auch zum ersten Mal am eigenen Leib erfahren, warum es die Pflichtausrüstung nicht ohne Grund gibt. Abgesehen vom Erste-Hilfe-Set und der Stirnlampe brauchte ich beim Walser Ultra alles aus meinem Rucksack. Ich war bei Starkregen wirklich froh die komplette Ausrüstung bei mir zu haben.

    Danke für deinen Kommentar.

    Grüße

    Tobi

  4. Tobi 10/08/2019 at 12:19 - Reply

    Hallo Andres,

    vielen Dank für deinen Kommentar und bitte entschuldige meine späte Rückmeldung. Ich denke auch, dass es sich grundsätzlich um ein gesellschaftliches Problem handelt. Für mich war die Trailrunning-Szene aber vor einigen Jahren noch eine Klientel von Leuten die anders war. Ich glaube auch, dass ein Großteil auch immer noch anders ist und es sich um Ausnahmen gehandelt hat, die man ein wenig gebündelt während dem ZUT beobachten konnte. Trailrunnig ist zwar kein Teamsport und naturgemäß recht ich-bezogen, jedoch sollte der respektvolle Umgang mit den anderen Teilnehmern und der Natur ein elementarer Pfeiler der Szene sein.

    Grüße

    Tobi

  5. Dorothee 10/08/2019 at 9:28 - Reply

    Hallo Tobias, sehr guter Bericht. Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich habe vor gut einem Jahr mit Trailrunning begonnen, weil mir die Entwicklung im Triathlon keinen Spaß mehr machte. Trailrunning boomt und wird vermutlich einen ähnlichen Weg gehen. Auf kleinen Veranstaltungen gibt es noch “die heile Welt” Alles Gute und sportliche Grüße Dorothee

  6. Andrea 09/08/2019 at 10:53 - Reply

    Ich war dieses Jahr “nur” beim Basetrail am Start und deswegen von den Wetter-bedingten Änderungen nicht wirklich betroffen – trotzdem hätte ich auch ein, zwei kleine Anmerkungen:

    Für Athleten*innen, die sich über die Streckenänderung beschweren habe ich Null Verständnis! Bitte, liebe Leute, überlegt mal, was es für einen Veranstalter bedeutet etwas passiert. Und ich meine nicht den “Image-Verlust” oder die “schlechte Presse” – ich meine ganz explizit menschlich. Jeder Organisator fühlt sich persönlich für alle Teilnehmer*innen verantwortlich (auch wenn die Verantwortung rechtlich gesehen abgereten wird). Stellt euch vor Wetter- und Bergexperten raten zum Verkürzen, ihr als Organisator bleibt aber – auch aus Druck der Community – bei dem ursprünglichen Plan und es passiert etwas. Schwere Verletzung oder im schlimmsten Fall sogar ein Todesfall – da könnt ihr faktisch 1000x nicht “Schuld sein”, in der eigenen Wahrnehmung tragt ihr dann trotzdem subjektiv die Verantwortung dafür. Allein schon deshalb, kann ich eine solche Entscheidung zu 100% nachvollziehen.

    Und noch ne kleine Anmerkung: Pflichtausrüstung gibt es aus gutem Grund! Ich habe leider dieses Jahr auf der kürzesten Distanz mehrere Athleten (ja, alles Männer) beobachtet, die vor dem ersten Anstieg ihre Laufwesten geleert haben und die Pflichtausrüstung rausgenommen haben. Ja, der Basetrail ist nich absolut hochalpin. Ja, man ist nicht so lange unterwegs. Ja, als erfahrener Läufer ist der theoretisch auch ohne zu schaffen. ABER: Gebirge ist Gebirge – man weiß nie was passiert! UND: ihr habt die Ausrüstung nicht zwangsläufig für euch selbst dabei, sondern auch für die anderen Starter*innen. Wenn ihr an einem Verletzten vorbeikommt (vielleicht mit gebrochenem Bein am Jägersteig) und sagen müsst “Sorry, kann dir nicht helfen, mein First-Aid-Kit war mir zu schwer!” – stellt euch mal vor wie das wäre….!

    Wer ohne Ausrüstung und ohne kurzfristige Streckenänderungen unterwegs sein will, sollte das außerhalb von Wettkämpfen machen!

    (Langer Kommentar… 🙂 Wollte ich aber mal los werden! )

  7. Reader 09/08/2019 at 8:49 - Reply

    Lieber Tobi,

    schön geschrieben und und zusammengefasst. Ich habe die Veranstaltung ähnlich erlebt und kann vieles nachvollziehen. Ursprünglich wollte ich auch über die 100km starten. Aber wird das nunmal mit dem Wetter und den einhergehenden Bedingungen so ist – Sicherheit muss an erster Stelle stehen! Daher kann die Einstellung mancher Leute, insbesondere die unsachlichen Kommentare, nicht verstehen und in feinster Weise für Gut heißen.

    Du schreibst, das ein Teil der Leute nur nur noch wenig mit der Szene gemein haben. Das sehe ich etwas anders. Aus meiner Sicht handelt es sich bei dieser ego-zentrierten Einstellung eher um ein gesellschaftliches Problem, welches sich in vielen Lebensbereichen wiederfindet. Immer mehr Menschen stellen sich als Individuum in den Mittelpunkt und vernachlässigen damit die Aspekte des gemeinschaftlichen/kameradschaftlichen Zusammenlebens. Wie denkst Du darüber?

    Danke und liebe Grüße
    Andres

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Björn Meurer
Name: Björn Meurer
Geburtsjahr: 1978
Wohnort: Schmitten/Taunus
Hobbys: MTB, mein Hund, Klettern, viel Natur, Konzerte, etc..
Musikgeschmack: Punk, Hardcore, Metal, Rock, Alternativ
Läufertyp: 201 cm / 99 kg, Mittelfußläufer
Lieblingstraillauf: Trampelpfadtage Spielmannsau 2015
Lieblingsschuh: Merrell AllOut Peak, Speedcross Pro, Inov-8 Ultra 290 sind meine aktuellen Lieblinge
Ein paar Sätze über mich:
Ich habe das große Glück direkt in einem Mittelgebirge, dem schönen Taunus, wohnen zu dürfen und mein erster Trampelpfad nur 236m vor der Haustür beginnt. Fand ich als Kind die Familienurlaube in den Bergen noch todlangweilig, bin ich heute froh, jede freie Minute auf einem Berg verbringen zu dürfen (irgendwie scheinen die Familienurlaube mich also doch geprägt zu haben). So wie ich seit vielen Jahren laufe, ist heute zur neuen Trendsportart herangewachsen, das Trailrunning.

Wenn ich nicht gerade eine Tour im Taunus führe, verbringe ich Zeit mit meiner Familie oder laufe mit meinem Hund „Nugget“ über die unzähligen Trampelpfade, die der Taunus hat. Sitzen wir dann zusammen am Altkönig oder Feldberg und sehen zusammen die Sonne untergehen, verspürt man dieses unbeschreibliche Gefühl der Zufriedenheit.
Lena Schindler
Name: Lena Schindler
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Läufertyp: 1,73 m / 68 kg, gemütlich dahinschlurfend
Lieblingstraillauf: UTLW
Lieblingsschuh: Dynafit Feline
Ein paar Sätze über mich:
Ich bin klassischer Multi-Outdoorsportler und mache alles, was Spaß macht und draußen am Berg stattfindet. Da ich am Alpenrand wohne, kommt man am Trailrunning nicht vorbei und Trails sind im Sommer für mich der place to be…
Dr. Klaus von Brocke
Name: Dr. Klaus von Brocke
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Läufertyp: 180 cm / 83 kg, Stil: brachial
Lieblingstraillauf: Südtirol Ultrarace
Lieblingsschuh: La Sportiva Ultra Raptor
Ein paar Sätze über mich:
Dank meiner Eltern und einem überschaubaren Urlaubsbudget waren wir in meiner Kindheit jedes Wochenende und durch fast alle Ferien hinweg im Zillertal bei einem Bergbauern. So stellte sich auf ganz natürliche Weise eine enge Zuneigung zu der Hangneigung beim Spazierengehen, Wandern und Pilze sammeln ein. Vollends infiziert wurde ich durch den Transalpine Run 2010, den ich dann zusammen mit meiner Frau Daniela dreimal und mit Holger einmal erleben und beenden durfte. Was das Trailrunning angeht, bin ich also eher ein Spätzünder und möchte deswegen vieles nachholen. Das führt dann leider dazu, dass ich es auch übertreibe. Bis jetzt habe ich schon drei „Did not finish“ auf meinem Konto: Südtirol Ultrarace (im darauffolgenden Jahr dann geschafft), Großglockner Ultratrail und UTMB. Ich habe also noch was zu erledigen….
Christian Raimann
Name: Christian Raimann
Geburtsjahr: 1968
Wohnort: Nordendorf
Hobbys: Trailrunning, Musik,
Musikgeschmack: Slayer, SOAD, Nine Inch Nails, Helmet,
Lamb of God
Läufertyp: 183 cm / 71 kg, Fersen- / Mittelfußläufer
Lieblingstraillauf: Oberlandsteig Urdonautal
Lieblingsschuh: Inov-8 X-Talon 212, La Sportiva Bushido
Ein paar Sätze über mich:
Datenanalyst und Familienvater (3 Kinder), Ausdauersportler seit 30 Jahren, früher Rennrad, dann Straßenlauf, schließlich seit 4 Jahren Trailrunner, liebt die langen Kanten, gerne auch Solo oder in der Nacht. Bisheriges sportliches Highlight: Finisher beim UTMB 2015
Christian Cäsar
Name: Christian Cäsar
Geburtsjahr: 1981
Wohnort: Wernigerode
Hobbys: Trampelpfadlaufen
Musikgeschmack: Demo, Placebo,
Läufertyp: 188 cm / 71 kg, Mittel-/Vorfuß
Lieblingstraillauf: kein spezieler Lauf
Lieblingsschuh: Inov-8 Roclite 243, eher die minimalistischen Schuhmodelle
Ein paar Sätze über mich:
Ich arbeite in der Chemiebranche und habe mit meiner Freundin eine gemeinsame Tochter (3 Jahre), die uns ordentlich auf Trab hält. Mit dem Laufsport bin ich seit meinem sechsten Lebensjahr verbunden. Ich war der typische Sprinter...mir war schon die Einlaufrunde zu viel. Ab 2003 begann ich häufiger im Wald zu trainieren, aber eher auf Forstautobahnen. Mit der Zeit entwickelte sich der Reiz, neue und schmalere Wege zu entdecken. Häufiges Ziel ist natürlich der Brocken!!!
Manishe Sina
Name: Manishe Sina
Deutsche Meisterin Ultratrail
Geburtsjahr: 1982
Wohnort: Frankfurt
Hobbys: Laufen, Fotografieren, Schwimmen, Radeln
Musikgeschmack: Singer/Songwriter, Electro
Läufertyp: 165 cm / 52kg, MIttel- und Vorfusslaufen
Lieblingstraillauf: Mein Lieblingstrail ist immer der Trail, auf dem ich mich gerade befinde.
Lieblingsschuh: Dynafit Feline SL, Salomon S-Lab Sense Ultra, La Sportiva Helios
Ein paar Sätze über mich:
Ich habe vor ungefähr drei Jahren begonnen, regelmäßig zu laufen, zunächst nur Straßenlauf und seit ungefähr 2 Jahren bin ich mehr und mehr auf Trails unterwegs. Ich bin einfach gerne, immer in Bewegung und liebe die Natur, vor allem die Berge. Traillaufen ist daher die perfekte Verbindung und gleichzeitig ist es so vielseitig: es erlaubt mir mich zu entspannen und bietet auch immer wieder Herausforderungen und neue Erfahrungen. Vor allem aber macht es unglaublichen Spaß, laufend die Welt zu erkunden. Und das Beste dabei sind die vielen tollen Menschen, die ich durch das Laufen kennen lernen darf.
Impressum
Björn Meurer
Am Bornfeld 16a
61389 Schmitten
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Holger Lapp
Name: Holger Lapp
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Buchautor: Trailrunning-Guide Nordeifel
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Läufertyp: 184 cm / 72kg, Mittel- / Vorfußläufer
Lieblingstraillauf: UTAT, Rumänien
Lieblingsschuh: Salomon S-Lab Sense Ultra, Inov-8 Terraclaw 250, adidas Terrex Agravic
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Immer schon etwas ausgeflippt und doch bodenständig. Verrückt und leidenschaftlich, aber nicht unbeherrscht. Ruhig aber auch mal explosiv. Hilfsbereit. Gerne im Trupp unterwegs, aber gerne auch mal alleine (mit meiner Ina und Jenny und ab jetzt auch mit Jan)
Sportliche Highlights:
da gibt es viele kleine und große Läufe. Alle meine Ultratrailläufe sind
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Name: Ina Lapp
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Mutter einer wunderbaren Tochter und eines wunderbarem Pflegesohns, sowie Frau des verrücktesten Trailrunners der Welt. Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin oder die Läufer supporte, möchte ich am liebsten immer nur die ganze Welt retten. Am meisten liegen mir alle bedürftigen Kinder und Jugendlichen aus unserem Heim am Herzen.
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Lieblingsschuh: Inov-8 X-talon 212, Salomon S-Lab Sense Ultra, Inov-8 Race Ultra 270
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Ich liebe und lebe das Laufen - in allen Dimensionen. Ob Crossrennen oder Ultramarathon, Alpin oder Asphalt. Mir gefällt es, mit den verschiedenen Distanzen und deren unterschiedlichen Anforderungen zu spielen. Mein Herz schlägt jedoch deutlich schneller, wenn's in die Berge geht und der Weg lang wird!

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    • Teilnehmen dürfen ausschließlich Personen ab 18 Jahren.
    • Mehrfachteilnahmen – auch die Teilnahme einer Person mit verschiedenen E-Mail Adressen – sind verboten und werden mit Ausschluss geahndet
    • Das Gewinnspiel gilt nur innerhalb der EU.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    • Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort, wird per Zufallsgenerator der Gewinn ausgelost. Die Gewinner werden innerhalb einer Woche nach dem Ende des Gewinnspiels über ihre E-Mail Adresse benachrichtigt. Eine Barauszahlung, die Änderung und der Ersatz des Gewinns sind nicht möglich. Eine Übertragung des Gewinns auf einen Dritten ist ebenfalls nicht möglich.
    • Die Gewinner werden innerhalb einer Woche nach dem Ende des Gewinnspiels über ihre E-Mail Adresse kontaktiert. Die Bereitstellung bzw. Lieferung erfolgt üblicherweise innerhalb von 2 Wochen nach Kontaktierung der Gewinner, wobei es sich jedoch um eine unverbindliche Frist handelt, die jederzeit verlängert werden kann.
    • Durch die Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten verarbeitet und genutzt werden dürfen. Eine Verarbeitung, Nutzung oder Weitergabe Ihrer personenbezogenen an Dritte erfolgt nicht.
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    Sebastian Dämmig
    Name:Sebastian Dämmig
    Geburtsjahr: 1981
    Wohnort: Röthenbach / Allgäu
    Hobbys: Laufen, Radeln, Lesen und Berge in eigentlich jeder Art
    Musikgeschmack: Stimmungsabhänig
    Läufertyp: 179 cm / 65kg, Mittelfußläufer
    Lieblingstraillauf: Egal, Hauptsache technisch
    Lieblingsschuh: Adidas Terrex Boost
    Laufhighlights: Urlaub in Norwegen mit dem Tromsø Skyrace 2016
    Ein paar Sätze über mich:
    Mir wird nachgesagt einen permanenten Bewegungsdrang zu besitzen. Um dem Herr zu werden, habe ich schon immer Sportarten wie Crosslaufen, Rudern, Radfahren und Schwimmen ausgeübt. Da ich immer ländlich aufgewachsen bin, zuerst in der Sächsischen Schweiz, dann in meiner neuen Heimat dem Allgäu, liegt es nahe die Berge als "Spielplatz" zu nutzen. Somit bin ich auch eher der Multisportler mit dem Spezialgebiet Trailrunning. Vor allem die technisch schwierigeren Trails sind meine absolute Leidenschaft. Es muß nicht lang sein, lieber schmal und anspruchsvoll.
    cm
    Körpergröße 184
    Schulterbreite 46
    Brustumfang 91
    Unterbrustumfang
    Taileumfang 81
    Hüftumfang 96
    Armlänge 56
    Bein- Schrittlänge 88
    Fußlänge (B) 26
    Fußbreite (A) 10
    Maßtabelle Holger
    Wie messe ich richtig?