Der Spine Challenger 2017 – 2. Versuch- 174 km geile Unvernunft

Spine Challenger 2017Der Spine Challenger 2017 – 2. Versuch- 174 km geile Unvernunft
von Prof. Dr. Klaus von Brocke

Das Beste vorneweg, ja, ich hab ihn geschafft, den Spine Challenger. In 51 Stunden und 37 Minuten non stop ohne Schlaf war ich im Ziel. Und alles, wirklich alles, was ich im letztjährigen DNF (did not finish)-Bericht beschrieben habe, traf auch heuer wieder zu mit einer Korrektur: es ging mir doch darum, diesen im wahrsten Sinne des Wortes „Dreckslauf“ erfolgreich zu beenden und abzuhaken.

Die Ausgangslage war klar; es macht keinen Sinn, sich eine Nacht bei katastrophalen Wetterbedingungen durch das nordenglische Hochmoor durchzuschlagen, und komplett bescheuert ist es natürlich, das Ganze auch noch eine zweite Nacht lang hindurch durchzustehen. Immer noch nach über einer Woche seit dem Zieleinlauf verspüre ich ein elektrisierendes Prickeln und Brennen an meinen Fußsohlen. Und doch… noch nie zuvor hatte ich so ein lang anhaltendes Buddha-gleiches Zufriedenheitsgefühl verspürt, seitdem ich in Hawes in der Market Hall am Montag Mittag angekommen bin. Da ich auch noch, gemessen an meinen eigenen Leistungen und an dem übrigen Teilnehmerfeld, verhältnismäßig schnell war (trotz mindestens 2 Stunden Zeitverlust durch falsches Navigieren) muss ich irgendwas richtig gemacht haben.

Aber zunächst sei ein Punkt erwähnt, den ich diesmal komplett vernachlässigt hatte und der mir viel Zeit und Nerven gekostet hat: der Umgang mit einem GPS Gerät vor und während des Laufes. Wenn man halt zu blöd ist, die Daten richtig auf sein Gerät zu laden und auch noch Urvertrauen darauf hat, dass es einfach irgendwie funktionieren könnte, so muss man sich nicht wundern, wenn in einer kleinen Notsituation alles Fluchen und hektisches Rumdrücken nicht den gewünschten Erfolg bringt. Ich hatte mir vorgenommen, die letztjährigen Fehler nicht wieder zu begehen, wie zB. falsches Packen, zu schwere Ausrüstung, anderen hinterher laufen in Sachen Navigieren und Tempo, zu wenig Essen. Ich wollte diesmal mein eigenes Ding durchziehen, habe mich gewissenhaft darauf vorbereitet, mehr in die Pflichtausrüstung investiert und war vom Start in Edale weg sehr fokussiert und konzentriert. Bewaffnet mit Karte, griffbereiten 500 Gramm Riesengummibären, stabilen Stöcken und Monsterhandschuhen absolvierte ich die ersten 10 Stunden sogar im Trab, soweit das der Untergrund zuließ.

Spine Challenger 2017

Nach anfänglichen typischen nordenglischen Wind- und Schneetreiben kam sogar die Sonne heraus und als am Abend kurz vor der Autobahnquerung der M62 Manchester-Leeds noch der Imbißwagen offen hatte und ich mir einen double cheeseburger einverleibte, konnte die Stimmung nicht besser sein. Selbst in dem ersten Checkpoint nach 78 km legte ich eine speedy transition von Tag auf Nachtlauf hin und war nach weniger als einer Stunde Aufenthalt wieder auf der Strecke. Aufgebaut hat mich, dass ich gegenüber dem letzten Jahr fast zwei Stunden schneller war und mir auch die schwierige Nachtpassage navigationstechnisch nichts mehr anhaben konnte. So überstand ich mental die wetter-bedingte nervenzehrende Nachtstrecke bei Schnee und Eis recht ordentlich, passierte die Stelle, an der ich letztes Jahr aufgegeben hatte mit einem „F…  it“ recht zügig und lief in den nächsten Kontrollpunkt ein.

Dort erzählte ich von meinem GPS Missgeschick und ein sehr netter Betreuer des Mountain Rescue Teams wollte versuchen, die Daten richtig zu laden, was aber auch misslang. Dennoch war ich ganz froh, dass ich mich geoutet habe. Denn es keimte die Sorge in mir, dass man mich disqualifizieren könnte, denn eindeutige Vorgabe nach den Regeln war nun mal ein funktionierendes GPS Gerät. Solange ich aber im Notfall meine Position durchgeben konnte, waren die Damen und Herren von der Rennleitung zufrieden. So konnte ich den kurzen Tagesabschnitt in Begleitung eines sehr ruhigen Londoners, der sich mir angeschlossen hatte, fortsetzen.

In der Hoffnung, dass ich etwas von der wilden Landschaft auch mal was sehen könnte, starteten wir die fröhliche Sumpf-, Wasserpfützen- und Schlammschlacht. Leider sahen wir nur wasserdurchzogenes Grasland, Riesenseen, die wir durchwaten mussten und langweilige Hügellanschaft.

Spine Challenger 2017Einzig zwei rasant durchgeführte Pitstopps in Pubs in zwei Ortschaften, die wir durchquerten, brachte ein wenig Abwechslung in das meditativ wirkende Watscheln durch extreme Feuchtgebiete. Und pünktlich zum optischen Highlight, der touristisch sehr frequentierten Gegend um Malham mit schroffer Felslandschaft, tiefen Tälern und Kletterpartien wurde es wieder dunkel. Zu diesem Zeitpunkt hat mich auch der Londoner einfach stehen lassen und ist weitergezogen, ohne irgendwas zu sagen und er hatte immerhin ein halbwegs funktionierendes GPS-Gerät. Egal, zu Anfang war es nicht schwierig den Weg durch die Täler mit Hilfe der Karte auf das Plateau zu finden und dann sollte auch schon nach 5 km der nächste check point kommen. Tja, denkste! Auf dem Plateau habe ich die Orientierung verloren und auch intensives Studium der Karte brachte mich nicht weiter. Also musste ich das anwenden, was ich im Vorbereitungskurs gelernt hatte: ruhig werden, möglichst den Weg wieder so weit zurück laufen, bis man an Hand der Karte wieder einen Anhaltspunkt hatte und neu starten. Das tat ich, orientierte mich nach einem See und einem Waldstück und fand tatsächlich einen größeren Pfad. Jetzt musste ich nur noch herausfinden, in welcher Richtung ich dem Pfad folgen sollte. Jetzt könnte ich prahlen, dass ich mit Hilfe des Kompass, der Sterne etc. navigiert hätte, aber die Wahrheit ist, ich hab ein Stirnlampenlicht entdeckt, bin diesem gefolgt und siehe da, es war mein Londoner, der sich angeblich auch verlaufen hatte. Glücklich wieder vereint kamen wir also an dem Checkpoint an und aßen erstmal unser Campingfutter.

Spine Challenger 2017

Was des Einen Leid, ist des Anderen Freud
Am Checkpoint trafen wir einen englischen Kollegen, der auf Grund übelster Schwellungen im Knöchelbereich aufgegeben hatte. Eigentlich wollten wir an dem Checkpoint biwakieren, weil nun angeblich das technisch schwierigste Stück mit zwei Bergen folgen sollte und wir uns ohne GPS als „fall back position“ einfach unsicher fühlten. Unsere Diskussion um die Gestaltung unseres weiteren Rennverlaufs hat Andy, der Fußschwellige, mitbekommen und uns kurzer Hand angeboten sein GPS Gerät zu benutzen. Nach kurzer Einweisung, einer herzlichen Umarmung und frisch gestärkt nahmen wir also die zweite Nacht mit den zwei Bergen in Angriff. Die zwei Hügel mit jeweils 400 Höhenmeter haben wir trotz leichter Umwege und beginnender Halluzination (ich schwöre heute noch, dass das Schafe dort oben waren und keine Grasbüschel) recht gut gemeistert und kehrten gegen halb vier morgens in das Pen-y-Ghent Cafe ein, benannt nach einem dieser Hügel und wegen des Laufes extra 24 Stunden geöffnet. Dort ging es mir nicht wirklich gut, Schüttelfrost, schmerzende Füße und eine gewisse Spine Challenger 2017Müdigkeit machten sich bemerkbar. Also wieder Deeskalationsprogramm: ich sagte meinem Londoner, dass ich zwar weiter mache, es waren nur noch ca 33 km ins Ziel, aber es gerne alleine durchziehen möchte. Mein ursprünglich stiller Londoner wurde nämlich redselig und ich konnte einfach nicht mehr die geistige Energie aufbringen zu denken und zu reden, geschweige denn auf Englisch. Außerdem wollte ich mir trockene Sachen anziehen und etwas Warmes essen. Ich hatte mich sogar etwas hingelegt, aber sehr schnell gemerkt, dass ich lieber weiter ziehen sollte. Die Helfer in dem Cafe haben meine Lage sogleich auch voll durchschaut, mir beim Umziehen geholfen, Navigationstipps gegeben und mich mit einem veritablen Fußtritt in den Allerwertesten und einem „Go and get it“ wieder auf die Strecke geschickt. Und dieses herzhafte aber bestimmte Verhalten hat mir so gut getan, dass ich die ersten Stunden lang sogar die tausend Reisnägel unter meinen Füßen gar nicht mehr so spürte – bis dann die sagenumwobende römische Heerstraße Cam High Road kam, von deren langweiligen Verlauf mich schon alle gewarnt hatten. Die Cam High Road gleicht einem nicht enden wollendem, stets leicht ansteigendem Forstweg über 22 km mit dem einzigen Vorteil, dass ich mich wenigstens nicht mehr verlaufen konnte. Immerhin setzte die Morgendämmerung ein und hin und wieder brach das Gefühl durch, dass ich es tatsächlich schaffen werde. Aber wie singt Lenny Kravits so schön: It ain’t over till its over! Und so zog sich das Wechselspiel zwischen Sinnfrage, Selbstmotivation und Willenlosigkeit auf weitere Stunden hin.

Allen selbsternannten Mentalgurus und Coaches zum Trotz möchte ich mal behaupten, dass es in solchen Momenten nicht auf seinen „unbändigen“ Willen und der mentalen Stärke ankommt, sondern meine Beobachtung war, dass man für solche selbstmotivierenden Impuls- oder Antriebsschübe schlichtweg keine Energie mehr hat, sondern der Körper und das Gehirn, heruntergefahren auf das Notwendigste, einfach nur noch funktioniert in dem er/es einem gleichsam wie ein funktionierendes GPS-Gerät, dass man richtig! programmiert hat, ins Ziel oder zumindest vorwärts bringt, bis es neue Reize oder Herausforderungen wahrnimmt. D.h. insoweit haben die Mentaltrainer schon recht, dass man sich im Vorfeld mit all seinen Herausforderungen auseinandersetzt. Und es sollte noch so ein kleines Abenteuer kurz vor dem Ziel auf mich warten, welches mich aus der Lethargie katapultieren sollte.

Spine Challenger 2017Zunächst schritt ich mit dem Queen- Hit „Don’t stop me now“ Meter für Meter vorwärts. Bei einer Pause am Rand des Weges bin ich tatsächlich einmal für fünf Minuten weggenickt aber ansonsten  versuchte ich es auch mal mit leichtem Tippeln, um meine Füße irgendwie anders zu belasten. In Reichweite des Zielortes hörte dann der GPS Track auf meinem ausgeliehenen Gerät auf und auch die Karte wurde undeutlich. Prompt lief ich, wie ich später feststellte, ins falsche Tal ab. Allerdings merkte ich auch, dass mein eingeschlagener Weg nicht stimmen konnte, war ich doch in einem mit Büschen durchsetztem Sumpfgebiet umkreist von meterhohen Steinwällen gelandet. Ich gebe zu, dass ich in diesem Augenblick wirklich leicht verzweifelt war, so kurz vor dem Ziel und doch nicht richtig. Zu allem Überfluss, und so etwas passiert auch nur genau dann, fiel mir ein Glas aus meiner Brille in den Sumpf und Nebel zog auf. Also, erstmal besinnen, ruhig werden, bzw. fairerweise muss ich sagen, dass ich zunächst rumgeplärrt habe, was das Zeug hielt, soviel Energieverschwendung muss sein. Die genauen Einzelheiten möchte ich hier nicht widergeben, aber sie bezogen sich in nicht schmeichelhafter Form auf das Land, das Wetter und die Organisatoren. In diesen Augenblicken helfen Riesengummibärchen. Ich futterte meine letzten auf, wurde langsam ruhiger und fand auch das Brillenglas wieder. Irgendwie konnte ich es auch wieder einsetzen und auch die sonstige Sicht wurde etwas besser. Plötzlich sah ich links vor mir eine Gestalt, die sich in entgegengesetzter Richtung fortbewegte. Ich schrie was das Zeug hielt, wurde aber nicht gehört. Egal, die Hoffnung keimte auf, dass diese Gestalt eventuell auf dem richtigen Weg war. Blöd war nur, dass ich eine riesige Mauer überwinden musste, um dieser vermeintlichen Person folgen zu können. Da ein drüber nicht möglich war half nur noch ein mittendurch, und zwar mittels Abtragens der losen Steine soweit ein Loch zum Durchkriechen offen war. Mehr recht als schlecht habe ich mich unter fortwährendem Fluchen hindurch gequetscht und das Loch dann wieder zu gemacht (ich habe es auch der Rennleitung später mitgeteilt, die mich ohnehin amüsiert mittels des Trackers beobachtete, welche extra Routen ich denn noch gehen würde).Tatsächlich war dann dort ein völlig überspülter Weg, den man von meiner Seite aus gar nicht entdecken konnte, weil er eher einem Bachlauf gleichkam. Aber dieser Wasserweg führte mich dann in das richtige Tal.

Spine Challenger 2017Das erste was ich dann in der Zivilisation getroffen habe, war die Müllabfuhr. So wie ich aussah hätte man mich auch gleich in die Tonne treten können. Gott sei Dank hab ich mich noch bewegt und die Müllmänner ließen von mir ab. So stolperte ich also die letzten Meter mit Tränen in den Augen dem Ziel entgegen, wurde von einem Supporter eines anderen Läufers in den Arm genommen (eher aus Mitleid als aus Freude) und auf offener Straße mit Applaus bedacht. In einem öffentlichen WC, in dem Ort wunderschön mit „convenience center“ benannt, trocknete ich erst mal meine Tränen und richtete mich zurecht, damit ich würdevoll über die Ziellinie schreiten konnte. In der Halle selbst hat aber zunächst keiner von mir Notiz genommen, da stand ich erstmal ziemlich doof da und wusste erst nicht was ich machen sollte. Erst als mich ein weiterer Läufer fragte, ob ich Finisher wäre und ich etwas verdattert erwiderte, ob man das denn nicht sieht, ging ein Tosen und Geklatsche durch die Halle und ich wurde gebührend empfangen und umsorgt.

Von da an gibt es eigentlich nicht mehr viel zu erzählen, außer, dass es mir so vor kam, als hätte ich die nachfolgenden drei Tage pausenlos gegessen, unterbrochen nur vom Schlafen, Duschen und Füße behandeln. Also, was habe ich diesmal richtig gemacht?

  1. Pausenloses essen und nie eiskalt trinken (Magen!)
  2. Viel Wert auf Ausrüstung mit wenig Gewicht legen
  3. Super schützende Schuhe: erste Hälfte Salomon X Alpine, zweite Hälfte Salomon Snowcross drei Nummern größer
  4. Den Begriff „trocken“ aus seinem Wortschatz vorübergehend verbannen
  5. Reden mit Schafen

Ach ja, die Gestalt, die ich angeblich gesehen hatte und die mir den richtigen Weg zum Schluss anzeigte, kann kein Läufer gewesen sein und auch die Wahrscheinlichkeit, dass dort um die Zeit ein Bauer oder anderer Wanderer gewesen sein sollte war eher gering. Glücklicherweise war dies die einzige noch dazu wohl sehr positive Einbildung, die mir widerfuhr, aber die Finishermedaille, die ist echt!

Spine Challenger 2017

PS: Um die Frage vorwegzunehmen: Ja, ich denke, ich werde mich in 2-3 Jahren an den großen Spine heran wagen.

2017-03-24T07:27:09+02:0030.01.17|0 Comments

Leave A Comment

Björn Meurer
Name: Björn Meurer
Geburtsjahr: 1978
Wohnort: Schmitten/Taunus
Hobbys: MTB, mein Hund, Klettern, viel Natur, Konzerte, etc..
Musikgeschmack: Punk, Hardcore, Metal, Rock, Alternativ
Läufertyp: 201 cm / 99 kg, Mittelfußläufer
Lieblingstraillauf: Trampelpfadtage Spielmannsau 2015
Lieblingsschuh: Merrell AllOut Peak, Speedcross Pro, Inov-8 Ultra 290 sind meine aktuellen Lieblinge
Ein paar Sätze über mich:
Ich habe das große Glück direkt in einem Mittelgebirge, dem schönen Taunus, wohnen zu dürfen und mein erster Trampelpfad nur 236m vor der Haustür beginnt. Fand ich als Kind die Familienurlaube in den Bergen noch todlangweilig, bin ich heute froh, jede freie Minute auf einem Berg verbringen zu dürfen (irgendwie scheinen die Familienurlaube mich also doch geprägt zu haben). So wie ich seit vielen Jahren laufe, ist heute zur neuen Trendsportart herangewachsen, das Trailrunning.

Wenn ich nicht gerade eine Tour im Taunus führe, verbringe ich Zeit mit meiner Familie oder laufe mit meinem Hund „Nugget“ über die unzähligen Trampelpfade, die der Taunus hat. Sitzen wir dann zusammen am Altkönig oder Feldberg und sehen zusammen die Sonne untergehen, verspürt man dieses unbeschreibliche Gefühl der Zufriedenheit.
Lena Schindler
Name: Lena Schindler
Geburtsjahr: 1986
Wohnort: Kiefersfelden, Oberbayern
Hobbys: Trailrunning, Skitouren gehen, Mountainbiken, Schwimmen, Bergsteigen, Langlaufen, Fitnesstraining
Musikgeschmack: Dropkick Murphys, Millencollin, Gods of Blitz
Läufertyp: 1,73 m / 68 kg, gemütlich dahinschlurfend
Lieblingstraillauf: UTLW
Lieblingsschuh: Dynafit Feline
Ein paar Sätze über mich:
Ich bin klassischer Multi-Outdoorsportler und mache alles, was Spaß macht und draußen am Berg stattfindet. Da ich am Alpenrand wohne, kommt man am Trailrunning nicht vorbei und Trails sind im Sommer für mich der place to be…
Dr. Klaus von Brocke
Name: Dr. Klaus von Brocke
Geburtsjahr: 1968
Wohnort: Weissach/Gemeinde Kreuth
Hobbys: Vorlesungen halten, Schlagzeug spielen, unsere zwei Hundis, Gleitschirm fliegen
Musikgeschmack: alle Bands mit genialen Schlagzeugern (z.B. Toto, Genesis, Dream Theatre)
Läufertyp: 180 cm / 83 kg, Stil: brachial
Lieblingstraillauf: Südtirol Ultrarace
Lieblingsschuh: La Sportiva Ultra Raptor
Ein paar Sätze über mich:
Dank meiner Eltern und einem überschaubaren Urlaubsbudget waren wir in meiner Kindheit jedes Wochenende und durch fast alle Ferien hinweg im Zillertal bei einem Bergbauern. So stellte sich auf ganz natürliche Weise eine enge Zuneigung zu der Hangneigung beim Spazierengehen, Wandern und Pilze sammeln ein. Vollends infiziert wurde ich durch den Transalpine Run 2010, den ich dann zusammen mit meiner Frau Daniela dreimal und mit Holger einmal erleben und beenden durfte. Was das Trailrunning angeht, bin ich also eher ein Spätzünder und möchte deswegen vieles nachholen. Das führt dann leider dazu, dass ich es auch übertreibe. Bis jetzt habe ich schon drei „Did not finish“ auf meinem Konto: Südtirol Ultrarace (im darauffolgenden Jahr dann geschafft), Großglockner Ultratrail und UTMB. Ich habe also noch was zu erledigen….
Christian Raimann
Name: Christian Raimann
Geburtsjahr: 1968
Wohnort: Nordendorf
Hobbys: Trailrunning, Musik,
Musikgeschmack: Slayer, SOAD, Nine Inch Nails, Helmet,
Lamb of God
Läufertyp: 183 cm / 71 kg, Fersen- / Mittelfußläufer
Lieblingstraillauf: Oberlandsteig Urdonautal
Lieblingsschuh: Inov-8 X-Talon 212, La Sportiva Bushido
Ein paar Sätze über mich:
Datenanalyst und Familienvater (3 Kinder), Ausdauersportler seit 30 Jahren, früher Rennrad, dann Straßenlauf, schließlich seit 4 Jahren Trailrunner, liebt die langen Kanten, gerne auch Solo oder in der Nacht. Bisheriges sportliches Highlight: Finisher beim UTMB 2015
Christian Cäsar
Name: Christian Cäsar
Geburtsjahr: 1981
Wohnort: Wernigerode
Hobbys: Trampelpfadlaufen
Musikgeschmack: Demo, Placebo,
Läufertyp: 188 cm / 71 kg, Mittel-/Vorfuß
Lieblingstraillauf: kein spezieler Lauf
Lieblingsschuh: Inov-8 Roclite 243, eher die minimalistischen Schuhmodelle
Ein paar Sätze über mich:
Ich arbeite in der Chemiebranche und habe mit meiner Freundin eine gemeinsame Tochter (3 Jahre), die uns ordentlich auf Trab hält. Mit dem Laufsport bin ich seit meinem sechsten Lebensjahr verbunden. Ich war der typische Sprinter...mir war schon die Einlaufrunde zu viel. Ab 2003 begann ich häufiger im Wald zu trainieren, aber eher auf Forstautobahnen. Mit der Zeit entwickelte sich der Reiz, neue und schmalere Wege zu entdecken. Häufiges Ziel ist natürlich der Brocken!!!
Manishe Sina
Name: Manishe Sina
Deutsche Meisterin Ultratrail
Geburtsjahr: 1982
Wohnort: Frankfurt
Hobbys: Laufen, Fotografieren, Schwimmen, Radeln
Musikgeschmack: Singer/Songwriter, Electro
Läufertyp: 165 cm / 52kg, MIttel- und Vorfusslaufen
Lieblingstraillauf: Mein Lieblingstrail ist immer der Trail, auf dem ich mich gerade befinde.
Lieblingsschuh: Dynafit Feline SL, Salomon S-Lab Sense Ultra, La Sportiva Helios
Ein paar Sätze über mich:
Ich habe vor ungefähr drei Jahren begonnen, regelmäßig zu laufen, zunächst nur Straßenlauf und seit ungefähr 2 Jahren bin ich mehr und mehr auf Trails unterwegs. Ich bin einfach gerne, immer in Bewegung und liebe die Natur, vor allem die Berge. Traillaufen ist daher die perfekte Verbindung und gleichzeitig ist es so vielseitig: es erlaubt mir mich zu entspannen und bietet auch immer wieder Herausforderungen und neue Erfahrungen. Vor allem aber macht es unglaublichen Spaß, laufend die Welt zu erkunden. Und das Beste dabei sind die vielen tollen Menschen, die ich durch das Laufen kennen lernen darf.
Impressum
Björn Meurer
Am Bornfeld 16a
61389 Schmitten
Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Datenschutz Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.
Holger Lapp
Alte Sportplatzstraße 7
52156 Monschau
Martin Barwitzki
Richard Wagner Str. 7
35510 Butzbach
Trampelpfadlauf.de Newsletter
Dir gefällt unsere Seite und Du möchtest in Zukunft keinen Testbericht mehr verpassen?
Dann melde dich bei unserem kostenlosen Newsletter an.
  Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
Holger Lapp
Name: Holger Lapp
Geburtsjahr: 1978
Wohnort: Monschau
Buchautor: Trailrunning-Guide Nordeifel
Hobbys: Reisen, Laufen, Laufreisen, Konzerte, Wandern
Musikgeschmack: Metal-ALTER, Machine Head
Läufertyp: 184 cm / 72kg, Mittel- / Vorfußläufer
Lieblingstraillauf: UTAT, Rumänien
Lieblingsschuh: Salomon S-Lab Sense Ultra, Inov-8 Terraclaw 250, adidas Terrex Agravic
Ein paar Sätze über mich:
Immer schon etwas ausgeflippt und doch bodenständig. Verrückt und leidenschaftlich, aber nicht unbeherrscht. Ruhig aber auch mal explosiv. Hilfsbereit. Gerne im Trupp unterwegs, aber gerne auch mal alleine (mit meiner Ina und Jenny und ab jetzt auch mit Jan)
Sportliche Highlights:
da gibt es viele kleine und große Läufe. Alle meine Ultratrailläufe sind
Ina Lapp
Name: Ina Lapp
Geburtsjahr: 1969
Wohnort: Monschau
Hobbys: Reisen, Wandern, Berge, Tanzen
Musikgeschmack: Dance, Latino, Rock
Ein paar Sätze über mich:
Mutter einer wunderbaren Tochter und eines wunderbarem Pflegesohns, sowie Frau des verrücktesten Trailrunners der Welt. Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin oder die Läufer supporte, möchte ich am liebsten immer nur die ganze Welt retten. Am meisten liegen mir alle bedürftigen Kinder und Jugendlichen aus unserem Heim am Herzen.
Martin Barwitzki
Name: Martin Barwitzki
Geburtsjahr: 1976
Wohnort: Butzbach
Hobbys: Trampelpfadlauf, Reisen
Musikgeschmack: Soul, Jazz
Läufertyp: 176 cm / 80 kg, Mittelfuß bis Ferse
Lieblingstraillauf: Trails auf Mallorca
Lieblingsschuh: La Sportiva Wild Cat 3
Ein paar Sätze über mich:
Ich arbeite seit 2001 in der Fitnessbranche und bin heute als Personal Trainer selbstständig. Trails bin ich schon immer gelaufen, da es mehr Spaß macht, wie auf der Straße zu laufen. Früher bin ich mehr mit dem Bike über die Trails unterwegs gewesen, bis ich mich 2010 aus beruflichen Gründen auf Lauftraining umstellen musste. Und das hat dazu geführt, dass ich ein Jahr später, das Traillaufen auf Mallorca für mich als meine Lieblingssportart entdeckt habe.
Die Trampelpfad APP:
Du möchtest keinen Testbericht oder Tour mehr verpassen? Willst über Gewinnspiele als Erster Bescheid wissen?
Dann installiere unsere kostenlose App und du bist immer informiert. Erhältlich für Android (ab 4.1), IPhone und Microsoft
Lisa Mehl
Name:Lisa Mehl
Geburtsjahr:1989
Wohnort: Esslingen am Neckar
Hobbys:Laufen, Reisen, Lesen
Musikgeschmack: Stimmungsabhängig
Läufertyp:175 cm , 57 kg, Vorfuß-/Mittelfuß
Lieblingstraillauf: Sardona Ultra Trail und die Pfade rund um die Schwäbische Alb
Lieblingsschuh: Inov-8 X-talon 212, Salomon S-Lab Sense Ultra, Inov-8 Race Ultra 270
Ein paar Sätze über mich:
Ich liebe und lebe das Laufen - in allen Dimensionen. Ob Crossrennen oder Ultramarathon, Alpin oder Asphalt. Mir gefällt es, mit den verschiedenen Distanzen und deren unterschiedlichen Anforderungen zu spielen. Mein Herz schlägt jedoch deutlich schneller, wenn's in die Berge geht und der Weg lang wird!

Meine Highlights 2016 bestehen aus dem Nutspallas (134 km, Finnland), dem TAR (250 km) und dem UTAT (42 + 26 km, Marokko).
Schuhberater:
Für welches Einsatzgebiet suchst du einen Schuh?
Alpines Gelände, Mittelgebirge, etc...
Welcher Läufertyp bist Du?
(Vor-, Mittelfuß, Ferse)
Dein Körpergewicht?
Für welche Distanz suchst du einen schuh?
Dein Fuß ist eher schmal, breit oder normal?
Deine Lieblingsschuhmarke?
Für die Trampelpfadtage im Kleinwalsertal und Dahner Felsenland, sind noch wenige Plätze frei.
Lust? Dann schnell anmelden....
  • 1. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen sich die Teilnehmer über das bereitgestellte Online-Formular eintragen, die Gewinnspielfrage richtig beantworten und diese Teilnahmebedingungen akzeptieren. Teilnehmer tragen hierzu Ihren Vornamen und Name, E-Mail-Adresse, Antwort und das Wunschevent im Falle eines Gewinnes ein. Die Teilnahme ist kostenlos. 2.
  • 2. Teilnahmeschluss ist der 12.08.16 um 12.00 Uhr.
  • 3. Teilnehmen dürfen ausschließlich Personen ab 18 Jahren.
  • 4. Mehrfachteilnahmen – auch die Teilnahme einer Person mit verschiedenen E-Mail Adressen – sind verboten.
  • 5. Das Gewinnspiel gilt nur innerhalb der EU.
  • 6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • 7. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort, wird per Zufallsgenerator der Gewinn ausgelost.
  • 8. Die Gewinner werden innerhalb einer Woche nach dem Ende des Gewinnspiels über ihre E-Mail Adresse benachrichtigt.
  • 9. Eine Barauszahlung, die Änderung und der Ersatz des Gewinns sind nicht möglich.
  • 10. Eine Übertragung des Gewinns auf einen Dritten ist ebenfalls nicht möglich.
  • 11. Die Bereitstellung bzw. Lieferung erfolgt üblicherweise innerhalb von 2 Wochen nach Kontaktierung der Gewinner, wobei es sich jedoch um eine unverbindliche Frist handelt, die jederzeit verlängert werden kann.
  • 12. Durch die Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten verarbeitet und genutzt werden dürfen. Eine Verarbeitung, Nutzung oder Weitergabe Ihrer personenbezogenen an Dritte erfolgt nicht.
  • 1. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen sich die Teilnehmer über das bereitgestellte Online-Formular eintragen, die Gewinnspielfrage richtig beantworten und diese Teilnahmebedingungen akzeptieren. Teilnehmer tragen hierzu Ihren Vornamen und Name, E-Mail-Adresse, Antwort und das Wunschevent im Falle eines Gewinnes ein. Die Teilnahme ist kostenlos.
  • 2. Teilnahmeschluss ist der 02.09.16 um 12.00 Uhr.
  • 3. Teilnehmen dürfen ausschließlich Personen ab 18 Jahren.
  • 4. Mehrfachteilnahmen – auch die Teilnahme einer Person mit verschiedenen E-Mail Adressen – sind verboten.
  • 5. Das Gewinnspiel gilt nur innerhalb der EU.
  • 6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • 7. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort, wird per Zufallsgenerator der Gewinn ausgelost.
  • 8. Die Gewinner werden innerhalb einer Woche nach dem Ende des Gewinnspiels über ihre E-Mail Adresse benachrichtigt.
  • 9. Eine Barauszahlung, die Änderung und der Ersatz des Gewinns sind nicht möglich.
  • 10. Eine Übertragung des Gewinns auf einen Dritten ist ebenfalls nicht möglich.
  • 11. Die Bereitstellung bzw. Lieferung erfolgt üblicherweise innerhalb von 2 Wochen nach Kontaktierung der Gewinner, wobei es sich jedoch um eine unverbindliche Frist handelt, die jederzeit verlängert werden kann.
  • 12. Durch die Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten verarbeitet und genutzt werden dürfen. Eine Verarbeitung, Nutzung oder Weitergabe Ihrer personenbezogenen an Dritte erfolgt nicht.
  • 13. Löst der Gewinner, seinen Gewinn nicht innerhalb einer Woche ein, so wird erneut ausgelost.
  • (Um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, verwenden wir in unseren Texten vorwiegend die männliche Form. Diese schließt beide Geschlechter ein.
    • Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen sich die Teilnehmer über das bereitgestellte Online-Formular eintragen, die Gewinnspielfrage richtig beantworten und diese Teilnahmebedingungen akzeptieren. Teilnehmer tragen hierzu Ihren Vornamen und Name, E-Mail-Adresse und Antwort ein. Die Teilnahme ist kostenlos.
    • Der Teilnahmeschluss ist auf der Gewinnspielseite angegeben.
    • Teilnehmen dürfen ausschließlich Personen ab 18 Jahren.
    • Mehrfachteilnahmen – auch die Teilnahme einer Person mit verschiedenen E-Mail Adressen – sind verboten und werden mit Ausschluss geahndet
    • Das Gewinnspiel gilt nur innerhalb der EU.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    • Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort, wird per Zufallsgenerator der Gewinn ausgelost. Die Gewinner werden innerhalb einer Woche nach dem Ende des Gewinnspiels über ihre E-Mail Adresse benachrichtigt. Eine Barauszahlung, die Änderung und der Ersatz des Gewinns sind nicht möglich. Eine Übertragung des Gewinns auf einen Dritten ist ebenfalls nicht möglich.
    • Die Gewinner werden innerhalb einer Woche nach dem Ende des Gewinnspiels über ihre E-Mail Adresse kontaktiert. Die Bereitstellung bzw. Lieferung erfolgt üblicherweise innerhalb von 2 Wochen nach Kontaktierung der Gewinner, wobei es sich jedoch um eine unverbindliche Frist handelt, die jederzeit verlängert werden kann.
    • Durch die Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten verarbeitet und genutzt werden dürfen. Eine Verarbeitung, Nutzung oder Weitergabe Ihrer personenbezogenen an Dritte erfolgt nicht.
    Unsere neuen BUFF® Headbands
    Jetzt im Trampelpfad Laden
    Trampelpfadlauf Advents Gewinnspiel
    Sebastian Dämmig
    Name:Sebastian Dämmig
    Geburtsjahr: 1981
    Wohnort: Röthenbach / Allgäu
    Hobbys: Laufen, Radeln, Lesen und Berge in eigentlich jeder Art
    Musikgeschmack: Stimmungsabhänig
    Läufertyp: 179 cm / 65kg, Mittelfußläufer
    Lieblingstraillauf: Egal, Hauptsache technisch
    Lieblingsschuh: Adidas Terrex Boost
    Laufhighlights: Urlaub in Norwegen mit dem Tromsø Skyrace 2016
    Ein paar Sätze über mich:
    Mir wird nachgesagt einen permanenten Bewegungsdrang zu besitzen. Um dem Herr zu werden, habe ich schon immer Sportarten wie Crosslaufen, Rudern, Radfahren und Schwimmen ausgeübt. Da ich immer ländlich aufgewachsen bin, zuerst in der Sächsischen Schweiz, dann in meiner neuen Heimat dem Allgäu, liegt es nahe die Berge als "Spielplatz" zu nutzen. Somit bin ich auch eher der Multisportler mit dem Spezialgebiet Trailrunning. Vor allem die technisch schwierigeren Trails sind meine absolute Leidenschaft. Es muß nicht lang sein, lieber schmal und anspruchsvoll.
    cm
    Körpergröße 184
    Schulterbreite 46
    Brustumfang 91
    Unterbrustumfang
    Taileumfang 81
    Hüftumfang 96
    Armlänge 56
    Bein- Schrittlänge 88
    Fußlänge (B) 26
    Fußbreite (A) 10
    Maßtabelle Holger
    Wie messe ich richtig?