Was Innosnack verspricht, kann das Müsli auch halten. Es hält lange satt und verursacht auch Stunden danach keinen “Hungerast”, wie man es sonst von zuckerhaltigen Müslis hin und wieder gewohnt ist. Laut Nährwertangabe auf der Verpackung enthalten 100 Gramm Müsli 375 Kilokalorien. Für uns war eine Portion von ca. 70 Gramm als Frühstück völlig ausreichend.

Erfahrungsbericht: Innocrunch

Hersteller: Innosnack
Modell: Innocrunch
Geschmack: Apfel-Zimt Knuspermüsli mit gekeimten Buchweizen
UVP: 5,99 € / 300 g
Gewicht: 300 g
Testdauer:  mehrere Mahlzeiten
Tester: Steffi und Holger

Innocrunch

Das Innocrunch von Innosnack verspricht knusprige Power auf Dauer. Das erreicht das Müsli durch knusprige Stücken aus Kernen, Mandeln und leicht karamellisierten Isomaltulosestücken. Außerdem ist es mineralienreich, für Veganer geeignet, ohne Laktose und ohne Gluten. Daneben gibt es noch die Sorten Schoko-Mandel Müsli und Quinoa Flakes.

Genau ihr lest richtig, in dem Müsli wird auf herkömmlichen Zucker verzichtet. So bewirkt der Austausch von Zucker mit anderen Zuckerarten, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr weniger stark ansteigt. Aber nicht nur der Zuckeraustauschstoff macht dieses Müsli zu was ganz Besonderem, sondern auch die ausgewählten Inhaltsstoffe. Hier wurde bei den Getreidearten wie Hirse, Amaranth und Quinoa auf ihre ursprüngliche Herkunft geachtet. Denn diese Sorten liefern hochwertige und essentielle Aminosäuren und sind in ihrer Nährstoffzusammensetzung ausgewogener als die modernen hochgezüchteten Getreidesorten.

Steffi und Holger durften das Apfel-Zimt-Knuspermüsli mit gekeimten Buchweizen testen. Zusätzlich zu dem oben genannten Inhaltsstoffen enthält dieses Müsli noch Teff (gepuffte Zwerghirse, auch als Flocken), Blaumohn, Mandeln und Quinoa-Kleie. Da es auf der Packung keine Verzehrempfehlung gibt, haben die Tester verschiedene Varianten ausprobiert. Wer es gerne sehr knusprig mag, der macht morgens nur etwas Milch seiner Wahl dazu. Die enthaltenen Knusperminis lösen sich in der kalten Milch nur wenig und sorgen für den “Cruncheffekt” wie Innosnack es nennt. Was super funktioniert hat, war, das Müsli mit der Milch auf dem Herd zu erwärmen sowie diese über Nacht in den Kühlschrank einweichen zu lassen. Hier hat man dann eher eine sämigere Masse, wie man es vielleicht vom Porridge gewohnt ist.

Geschmacklich ist der Innocrunch sehr ausgewogen und beide fanden den Austausch von Zucker ideal, denn Steffi und Holger mögen es eben gar nicht süß. Lediglich der Mohn könnte nach ihrem Geschmack etwas weniger dominant sein. Holger fand die Zimtnote jetzt im Winter sehr passend, was es aber sicherlich nicht zu einem Müsli für jeden Tag macht. Man kann es aber auch super mit anderen Sorten mischen.

Was Innosnack verspricht, kann das Müsli auch halten. Es hält lange satt und verursacht auch Stunden danach keinen “Hungerast”, wie man es sonst von zuckerhaltigen Müslis hin und wieder gewohnt ist. Laut Nährwertangabe auf der Verpackung enthalten 100 Gramm Müsli 375 Kilokalorien. Für uns war eine Portion von ca. 70 Gramm als Frühstück völlig ausreichend.

2018-11-27T07:48:03+00:0025.11.2018|

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