Die GoPro Hero4 Session hat Björn voll überzeugt. Grund dafür sind die minimale, robuste und wasserdichte Bauweise. In Verbindung mit dem 3 Way-Stick kann man während Trampelpfadläufen tolle Aufnahmen machen. Björn hat die Kamera nun fast immer im Gepäck.

Testbericht: GoPro Hero4 SessionTestbericht: GoPro Hero4 Session

Hersteller: GoPro
Modell: Hero4 Session
Gewicht: 74 g
Maße: 38 mm hoch, 38 mm breit, 36,4 mm tief
Max. Bildgröße: 8 MP (3264 x 2448)
Max. Videoauflösung: 1440p-HD-Video: 1920 x 1440; 30, 25, fps
UVP: 219,00 €
Testdauer: 6 Wochen
Tester: Björn

Erster Eindruck und Verarbeitung
Die Hero4 Session ist die erste GoPro Kamera, die wir testen dürfen, und umso erfreuter sind wir, dass wir gleich das neueste und zugleich kleinste Model aus dem Hause GoPro geliefert bekommen. Durch Bilder auf der Herstellereite ahnten wir, dass uns eine wirklich kleine Kamera erwartet, dass sie dann aber wirklich so winzig ist, überraschte selbst Björn. Die GoPro Hero4 Session wirkt sehr hochwertig verarbeitet und die ganze Kamera fühlt sich sehr stabil an. Die Hero4 Session ist bis 10 m wasserdicht und das ohne extra Gehäuse. Zum Lieferumfang gehören Standard-Rahmen, Flacher Rahmen, Gebogene Klebehalterung, Gerade Klebehalterung, Kugelgelenkschnalle Befestigungsschnallen, Micro-USB-Kabel. Wir bekamen zum Test noch das Chessty und den 3 Way Stick dazu.

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Bedienung
Die Hero4 Session verfügt über zwei Knöpfe, darüber kann man alle Einstellungen vornehmen. Hat man die Kamera mit der App gekoppelt (was absolut zu empfehlen ist) kann man alle Einstellungen auch mit der App tätigen. Die Bedienung ist unkompliziert, ein kurzes Drücken der Taste auf der Rückseite startet den Video-Modus, drückt man diesen für drei Sekunden, kommt man in den Foto- und Zeitraffer-Modus. Die Aufnahme erfolgt dann per Taste auf der Oberseite.

Auf dem Trampelpfad
Björn hatte zuerst das Orginal GoPor Chesty an. Eine Art Weste, bei der die Kamera auf der Brust fixiert ist. Der Tragekomfort war angenehm und selbst mit Laufrucksack problemlos möglich. Allerdings kam Björn sich ziemlich “bescheuert” vor :-). Leider fanden wir das Chesty zum Laufen als unbrauchbar, was man im Testvideo sehen kann. Die Aufnahmen sind leider doch stark wackelig. Viel besser klappen Aufnahmen mit dem 3 Way Stick, in Fachkreisen auch “Deppenzepter” genannt. Daduch bekommt man deutlich ruhigere Aufnahmen hin und man kann zudem auch die Postion schnell ändern. Mit dem im Griff versteckten Stativ kann man den 3 Way Stick auch fast überall positionieren, um Aufnahmen von sich zu machen. Aufgrund der kompakten Größe des Sticks passt dieser ideal in fast alle Fronttaschen von Laufrucksäcken.  Die Hero4 Session ist auf dem Trampelpfad ein toller Begleiter, da sie aufgrund der minimalen Größe überall reinpasst.

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Akkulaufzeit und Bildqualität
Hat man die Hero4 Session nicht permanent per WLAN mit dem Smartphone verbunden, kann man gut 2 Stunden filmen. Leider gibt es keine Möglichkeit, den Akku zu wechseln, das dürfte die Benutzung bei Ultraläufen einschränken. Die Videoqualität fanden wir sehr gut für diese wasserdichte Mini Kamera. Lediglich bei zu wenig Licht sind die Aufnahmen detailarm. Die Fotoqualität mit 8 Megapixel ist noch OK, aber mit einem guten Smartphone sind deutlich bessere Aufnahmen drin.

Fazit
Die GoPro Hero4 Session hat Björn voll überzeugt. Grund dafür sind die minimale, robuste und wasserdichte Bauweise. In Verbindung mit dem 3 Way-Stick kann man während Trampelpfadläufen tolle Aufnahmen machen. Björn hat die Kamera nun fast immer im Gepäck.

Testvideo:

2017-03-24T07:28:23+00:0008.03.2016|

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